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operare |
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Teilnehmer des Workshop operare 09
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Teilnehmer 09
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Yaeko Osono (yaeko: Vorname, bedeutet voll blühendes Kind für immer) (osono: Familienname, großer Garten)
Wunsch zu operare 09 Ich habe das Bedürfnis, ein Musik-Tanz-Theater in Draußen und auch mit defekten und mit Funktion fähiger Flügel und Klavieren und mit Stimmen zu realisieren. Jedoch bin ich bereit und ich bin gespannt, von NULL ein gemeinsames Stück mit Workshop TeilnehmerInnen entstehen zu lassen. Kurz Biographie Ich bin als Mädchen geboren, aufgewachsen in Tokyo, bis 1979 berufstätig als Erzieherin und Lehrerin an Blinden-, Gehörlosen und Taubblindenschulen in Tokyo und in der BRD, Mit blinden Kindern malte ich. Mit gehörlosen Kindern sang ich jeden Morgen. Die Hindernisse den Sinnesorganen heißt nicht sofort, die Bedürfnisse zum Malen und Singen gestört ist. Sie malten und sangen glücklich. 1984 Diplom für das Studium für Kunsttherapie, Kunstpädagogik und Kunst an der Fachhochschule Ottersberg, 1984 frei beruflich künstlerisch tätig, seit 1993 lebt und arbeitet in Berlin, 1994 Stipendium der Heinrich Böll Stiftung Köln für das Heinrich Böll Haus in Achill Island, Irland, begann Klangarbeit, 2003 Masterabschluss für das Studium im Institut für Kunst in Kontext an der Universität der Künste Berlin. Ein Hauptpunkt des Studiums; „Was macht Sinn und welche Möglichkeit könnte entstehen, wenn KünstlerInnen Selbst (nicht Kuratoren) Kunst Veranstaltungen konzipieren und realisieren. In der Studienzeit habe ich gleichzeitig genossen, die Seminaren Film, Video, Elektro-Akustikmusik und Fotographie im Hauptstudium zu besuchen, seit 2004 Realisierung eigener Veranstaltung mit dem Thema der Masterarbeit „die Kluft von Kunstinteressierten und Nicht-Interessierten, von Ausgebildeten und Nicht-Ausgebildeten zu überbinden“ und „unterschiedliche Kunstsprachen von Bildende Künstlerinnen, Komponistinnen, Wissenschafterinnen zu überbrücken“, Veranstaltungen 2004 am Kino Arsenal und 2006 am Kunstverein Tiergarten, 2004 Internationale Musikerinnen Festival, „Wie es Ihr gefällt“ Kesselhaus der Kultur Brauerei Berlin, Komposition zu Video und Improvisation von Pianistin Yoriko Ikeya, www.wieesihrgefaellt, 2005 Ankauf der Videodokumentation “Wenn Klang aufhört Stille Klang Zeit Raum” durch die Bibliothek der Musikwissenschaft Kultur des Performativen - der Freien Universität Berlin, 2006 Stipendium Stadtmühle Willisau, Ausstellung im Rahmen Jazz Festival Willisau, Schweiz, www.stadtmuehle.ch, www.jazzwillisau.ch, 2007 Teilnahm am Jazz Festival Willisau, Schweiz mit Videoinstallation, 2008 Besucher beteiligte Veranstaltung, Probe für ein Musiktheater mit Freunden im Vivalidi Saal in Berlin Ich begann meine künstlerische Tätigkeit mit der Steinbildhauerei, wandelte sich mein Ausdruck für Innenraum-, Außeninstallation und Lichtinstallation, Seit 1998 arbeite ich mit experimentellen Videos und Klang im Bereich Bildende Kunst. Zum Musiktheater wünsche ich mir jedoch keine Verwendung von Video und elektronischen Klängen, weil Video- und elektronische Klangerzeugung im Tanz-Musik-Theater meistens nicht notwendig, sondern ein Reiz ist. Mich beziehen der Ausdruck im Gesicht und Körper der MusikerInnen und die Klangerzeugung durch eigene Körper der TänzerInnen. 2008 Sommer begann ich den Prozess mit Klavierimprovisation und Klavier-Performance, dabei erzeuge ich Klängen von Stimme, Hand-Klatschen und Fuß-Treten. Ausstellungen: Ormeau Baths Gallery City Council Belfast, Irland, Project Arts Centre, Dublin, Irland, Japan Foundation Köln, Leopold Hoesch Museum Düren, Künstler Bahnhof Westend der Karl Hofer Gesellschaft der Universität Künste Berlin, 291 Gallery London, Kultur Forum Burg Kloster Lübeck u.a. |
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